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Du wirst erfolgreich als Fotograf, weil du dranbleibst, auch wenn’s mal nicht so läuft wie geplant.
Für’s Gut-Sein und geniale Bilder machen gibt’s nichts, was deine Rechnungen bezahlt. Denn „gute“ Fotografen gibt’s tausende. In jeder Ecke. Amateure ebenso wie Profis.

Leg die Kamera weg und verkriech dich in ein Loch. Was, das ist nicht deine Art? Gut! Dann geh raus und mach verdammt nochmal die besten Bilder die du machen kannst.
Stress und Streit kann niemand am Set gebrauchen und ist auch kontraproduktiv. Wenn etwas nicht funktioniert so wie du es gerne willst, bleib ruhig. Gerade wenn dein Kunde mit am Set ist, kommt Unsicherheit des Fotografen ganz schlecht an.

Der Respekt deinen Models und deinem Team gegenüber ist einer der wichtigsten Faktoren für ein gelungenes Projekt. Behandle dein Team und deine Models immer fair, sei aber auch bestimmt wenn es um deine Arbeit geht!
Bei On Location empfiehlt es sich auch Molton (schwarzer Stoff) mitzunehmen, da man nie weis ob man nicht ein Fester, wo Licht reinkommt, welches man gerade nicht braucht, abdecken muss.

Um böse Überraschungen zu vermeiden lass dir nicht nur die Setkarte geben, oder die Bilder von der Webseite! Lass dir immer aktuelle
Das richtige Team zu haben ist die halbe Miete! Je nach Aufwand und Größe deines Projektes wird auch dein Team wachsen!

Organisier dich und dein Team! Wenn das Moodboard steht und alles soweit fertig ist kann es an die Organisation gehen! Es gibt so viele Dinge die jetzt erledigt gehören
Der Research kann beginnen. Die Idee ist geboren und nun können wir uns auf den Weg machen, zu recherchieren. Ein Plan oder eine Liste hilft dabei! Was wird benötigt?

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